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Geraldino mit seiner Gitarre

Rückblick 10. GERALDINO Kindermusikfestival

27. Oktober 2008 - Konzerte, Wettbewerbe:

GERALDINOs Kindermusikfestival 2008 war wieder ausverkauft und ein voller Erfolg, der Wanderpokal ist wieder unterwegs. Der Publikumsentscheid hat folgende Reihenfolge ergeben: Sieger 2008 Donikkl und die Weißwürschtl, 2. Andreas Traub, 3. Grünschnabel Burghard Wegner.

Den 1. Platz erspielten sich Donikkl und die Weißwürschtl mit ihrem Reggae-Hit "Mach die Welt bunter". Keine drei Takte brauchte Andreas Donauer mit seiner siebenköpfigen Band "Donikkl und die Weißwürschtl", um das Publikum von den Sitzen zu reißen.

Der 2. Platz ging an den Augsburger Andreas Traub, der seinen eingängigen Raumschiff-Song mit einer selbstgebauten Raketen-Orgel stilecht aufpeppte. Sein Sohn meinte ein Jahr zuvor, "Papa, was die da können, das kannst du auch!" und da folgte der Papa, ein Musiklehrer aus Augsburg dem Rat des kleinen Sprößlings und schrieb einen Hit, den er mit seinen Musikerkumpels charmant präsentierte. Es werden noch Wunder wahr!

Den 3. Platz erreichte Grünschnabel mit seinen drei Töchtern. Der Gewinner von 2006 und mit drei Teilnahmen Rekordfinalist lieferte mit seinen pfiffigen Mädchen eine sehr sympathische Performance ab.

Zum zehnten Geburtstag des Kindermusikfestivals gab es am Sonntag einen GERALDINO-Tag. Damit GERALDINO, der als Organisator des Festivals immer nur außer Konkurrenz auftritt auch mal gewinnt, trat er in diesem Konzert ausschließlich gegen sich selbst an. Das Publikum durfte GERALDINOs Lieblingsbesetzung wählen: Geraldino und das Blumenquartett, Geraldino und die Time Bandits Big Band und Geraldino und seine Plomster. Den mit Schokolade gefüllten Pokal hatte er sich redlich verdient. Ein Augenschmaus war natürlich das Duett mit der Jazzsängerin Yara Linss, die als fabelhafte "Zotteltrottelolga" von der Decke schwebte.

GERALDINO dankt...
- den Nürnberger Nachrichten
- dem Team der Tafelhalle
- dem KUF Amt für Kultur- und Freizeit der Stadt Nürnberg
- Patrick Preller für seine Monster
und natürlich allen Besuchern und Fans!


(Fotos: Nürnberger Nachrichten / Günter Distler)